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Aktuelles Archiv

Tag der offenen Tür 11. September 2011

"Jubiläum der 100 Unterhaltungsnachmittage"

Wieder einmal ein voller Erfolg war unser „Tag der offenen Tür“!

In diesem Jahr ein besonderes Ereignis, denn wir konnten das „Jubiläum der 100 Unterhaltungsnachmittage“ bei strahlendem Sonnenschein begehen. Eröffnet wurde das Fest mit einem Gottesdienst durch Pfarrer Alwin Miller und Martin Schuster. Im Anschluss begrüßte Landrat Klaus Pavel die zahlreichen Gäste und der Startschuss war gegeben. Der bekannte Sprecher aus dem Rundfunk Michael Branik moderierte auf unterhaltsame Weise durch das bunte Programm:

Verschieden Vorführungen der Tanzschule Brigitte Rühl, Auftritte des Kindergartens Eigenzell, des Kolpingchores Ellwangen sowie weitere Darbietungen aus den umliegenden Gemeinden Westerhofen, Buch, Wasseralfingen, Aalen, Rosenberg und Schrezheim sorgten für gute Stimmung. Ebenso die Mädchen der Ballettschule Haal aus Ellwangen sowie die Volkstanzgruppe der Landfrauen gaben ihre anspruchsvollen Tänze zum Besten. Der Frauenkreis Eggenrot wartete mit dem Lied „Im Wald da sind die Räuber“ auf und das uns all bekannte „Kräuterweible“ gab Tipps für Jedermann. Herr Abele und sein Küchenteam sorgten mit vollem Erfolg für das leibliche Wohl, ein gemeinsames „Wiedersehen am Herd“ mit Herrn Branik ist geplant – wir dürfen gespannt sein! Einen besonderen Dank sprach Heimleiter Martin Hennig aus, da viele Mitarbeiter ehrenamtlich zum Gelingen des Festes beitrugen, in dem sie allerlei anfallende Tätigkeiten übernahmen. Für unsere Senioren sowie alle am Fest Beteiligten war unser Jubiläum ein rundum gelungener Tag, aus dem wir viele schöne Erinnerungen mit in unseren Alltag nehmen konnten. Deshalb freuen wir uns bereits jetzt auf die nächsten 100!

Abschied von Ordensschwester Mildreda

"Sie hinterlassen eine große Lücke"


 Pressebericht Wochenzeitung

"Es war eine schöne Erfahrung, mit älteren Menschen umzugehen"

Berichte aus dem Sozialpraktikum der Schüler des Hariolf-Gymnasiums


 Sozialpraktikum Hariolf-Gymnasium

Pressebericht Schwäbische Post

Bildungspartnerschaft Hariolf-Gymnasium


 Pressebericht 13. Juli 2011

Hospitalwald gut aufgestellt

Ausschuss der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist tagte

Der Bericht über die Forsteinrichtung und die Präsentation des Demenzgartens im Seniorenstift Schönbornhaus standen im Mittelpunkt der Ausschusssitzung der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist Ellwangen.

ACHIM KLEMM

Ellwangen. Thomas Lehn von der Forstdirektion Tübingen, als unabhängige Kontrollinstanz, stellte den Ausschussmitgliedern die Ergebnisse der Erfassung und den Zehnjahresplan für die Forsteinrichtung im Ellwanger Hospitalwald im Detail vor. Ein Hektar konnte dem mit 144 Hektar eher kleinen Hospitalwald durch Ankauf hinzugefügt werden. Die Fichte macht derzeit mit 79 Prozent den größten Anteil am Hospitalwald aus, gefolgt von der Tanne mit elf Prozent und Buche (acht Prozent). Der prozentuale Anteil der Fichte soll in den nächsten Jahren zugunsten von Tanne und Douglasie zurückgefahren werden, weil diese Baumarten robuster gegenüber Witterungseinflüssen sind. „Tannen und Douglasien haben sich in Trockenphasen gut bewährt“, so Lehn. Künftig werde eine stärkere Baumartenmischung angestrebt. Der bisherige Holzeinschlag verlief auf einem hohen Niveau, so Lehn. Der Nadelholzanteil soll von momentan 74 Prozent auf 60 Prozent im Hospitalwald reduziert werden. Eine höhere Beimischung durch stabilere Baumsorten und Laubholz ist das Ziel. Insgesamt befinde sich der Hospitalwald in einem guten Pflegezustand, urteilte Forstdirektor Lehn abschließend. Landrat Klaus Pavel als Stiftungsausschussvorsitzender fand lobende Worte für die gute Arbeit, die im Hospitalwald geleistet werde, was wesentlich zu seinem Werterhalt beitrage.

Pavel freute sich zudem über die abermalige Vergabe des Qualitätssiegels für Pflegeheime an das Seniorenstift Schönbornhaus. Das unabhängige Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD) mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart beurteilte das Schönbornhaus. Bewertet wurden die Pflegequalität und die weiteren Dienstleistungen. Das Seniorenstift wurde bereits zum fünften Mal seit 2001 mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Die Gültigkeitsdauer des Zertifikats beträgt zwei Jahre.

Der Stiftungsausschuss begutachtete vor der Sitzung auch den Demenzgarten im Seniorenstift, der vor einem Jahr neu angelegt worden ist und der sehr gut von den an Demenz erkrankten Heimbewohnern angenommen wird. Heimleiter Martin Hennig gab dazu ein paar Erläuterungen. Der Garten bietet einen Rundgang, Hochbeete, auf denen Kräuter und Gemüse gepflanzt werden, und Ruhezonen, sowie ein kleines Kaninchen-Gehege zum Streicheln der Tiere. Der Demenzgarten wird zur weitergehenden Therapie und Pflege der Demenzkranken genutzt, so Hennig.

Der vor einem Jahr angelegte Demenzgarten im Seniorenstift Schönbornhaus fand sichtlich Gefallen bei den Mitgliedern des Hospital-Stiftungsausschusses.

Erlebnisbericht vom 27. Mai 2011

Blumen - Pflanzen mit anschließendem Grillfest

Auch in diesem Jahr fand wieder bei strahlendem Sonnenschein unser bereits bekanntes "Blumen-Pflanzen" mit anschließendem Grillfest statt.

Jeder Bewohner durfte eine Pflanze auswählen, mit seinem Namen versehen und unsere Beete im Eingangsbereich damit schmücken.

Als Erfrischung im Anschluss ließen wir uns ein Fassbier zu den Grillwürsten schmecken.

Hr. Bolsinger rundetet den Nachmittag mit musikalischer Begleitung ab.

Vielen Dank dafür!

Demenzgarten Schönbornhaus

Neuer Demenzgarten eröffnet


 Demenzgarten

Pressebericht

Interview Wochenzeitung


 Pressebericht Wochenzeitung

Pressebericht

Ostalb Ratgeber Gesundheit 15


 Pressetext Pflegedienstleitung

Pressebericht

Ostalb Ratgeber Gesundheit 14


 Kochen wie zu Hause

Pressebericht

Ostalb Ratgeber Gesundheit 13


 Pressebericht Demenzstation

Plätzle backen

Backen zu Weihnachten

Plätzle backen mit unseren Bewohnern auf dem Wohnbereich Virngrund!

„Wir backen Weihnachtsbrötle - Süße Herzen und Ausstecherle!“

Den Teig bereitete ich im Vorraus. Die Bewohner freuten sich schon sehr auf das Backen. Ich holte den Teig aus dem Kühlschrank und schon konnte es losgehen. Ein Bewohner rollte ihn aus und erzählte uns, wie er früher gebacken hatte. Ich gab unseren „Bäckern“ die verschiedenen Formen und sie stachen gemeinsam Plätzchen aus. Die Herzen und Ausstecherle wurden mit Zuckerstreusel bestreut oder mit einer Glasur bestrichen. Schnell schoben wir sie in den Backofen und schauten gespannt zu wie sie bräunten.

Nach kurzer Zeit durchzog süßer Duft den kompletten Wohnbereich. Auch unsere Angehörige und Besucher wurden wie magisch von dem leckeren Duft angezogen. Sie schauten neugierig wie wir fleißig am backen waren und fragten mit einem Lächeln , ob sie auch ein Plätzle versuchen dürften.

Es wurde sehr viel geredet und erzählt über die vielen verschiedenen Sorten von Weihnachtsbrötchen. Auch die Bewohner warteten freudig bis die Herzchen fertig gebacken waren. Wir holten die Plätzle aus dem Ofen und ließen sie kurz auskühlen. Obwohl zu einem Tässle Kaffee viel probiert wurde, blieben noch genügend übrig, die wir an die Bewohner verteilten. Auch die Besucher bekamen etwas ab. Ein Bewohner der fleißig beim Backen mithalf sagte: „Selbstgebackene Weihnachtsbrötle schmecken einfach am besten“. Es war ein schöner Nachmittag. Mittlerweile backen wir 1mal die Woche und die Bewohner freuen sich immer auf dieses Angebot.

Ihre Betreuungskraft vom Wohnbereich Virngrund

Susanne Mai

Mobile Koch- und Backstation

Neuer mobiler Herd im Einsatz

 1. Backaktion am 15. November 2010 auf der Station Virngrund

„Wir backen einen Apfelstrudel“

Alle Teilnehmer der Backrunde warteten sehr gespannt bis der neue Herd auf unserer Station begutachtet und erprobt werden konnte.

Die nötigen Vorbereitungen waren getroffen, es konnte losgehen:

Eine Bewohnerin rührte und kochte mit großem Eifer unter den kritischen Augen der Mitbewohner einen Apfelsaftpudding. Ein süßer Duft erfüllte die Station. Danach wurden die Äpfel gemeinsam motiviert geschält, geschnitten und mit den restlichen Zutaten in die fertige Puddingmasse gegeben. Jetzt wurde die Apfelfüllung von einer Teilnehmerin auf dem ausgerollten Blätterteig verteilt. Der Strudel kam zum Backen in den Ofen. Bald strömte herrlicher Kuchenduft durch unsere Station.

Jeder Teilnehmer der Runde half seinen Fähigkeiten entsprechend sehr motiviert und interessiert mit. Alte Erinnerungen wurden wach und Düfte wahrgenommen. Immer wieder kamen wir nebenbei ins Gespräch, so zum Beispiel über Apfelsorten, oder dass man Pudding normalerweise mit Milch kocht. Eine Bewohnerin meinte, dass Strudelteig eigentlich ein Ausziehteig sei, und über dem Handrücken papierdünn ausgezogen wird. Wir unterhielten uns über Strudelarten aus Österreich, Ungarn usw.. Dadurch wurde die Kommunikation stark angeregt, Erinnerungen wurden wach.

Mit großem Appetit wurde der Strudel am Nachmittag verzehrt. Natürlich hat er allen sehr gut geschmeckt.

Alle Teilnehmer der Runde freuen sich jetzt schon auf die nächste Koch- oder Backaktion.

Ingrid Weber/Betreuungskraft

Betreuungskraft

Susanne Mai

 
Hier möchte ich mich und meine Arbeit als Betreuungskraft im Seniorenstift Schönbornhaus kurz vorstellen.
Mein Name ist Susanne Mai und ich war 13 Jahre lang als Altenpflegehelferin im Seniorenstift Schönbornhaus tätig. Um kreativer und abwechslungsreicher tätig sein zu können, beschloss ich mich umzuorientieren. Das Arbeiten mit Bewohnern, die an Demenz erkrankt sind, hatte mein Interesse geweckt. Ich fragte mich, wie ich diesen Bewohnern helfen konnte, ihren Alltag besser zu organisieren und Ihnen Ihre Erkrankung dadurch etwas „leichter“ zu machen. Deshalb habe ich mich in meiner Einrichtung als Betreuungskraft beworben, in der ich 1989 als Sonntagsmädchen in der Küche zu arbeiten begonnen habe. Daraufhin wurde mir ab Mai diesen Jahres eine Chance gewährt, über die ich mich sehr gefreut habe. An Demenz erkrankte Bewohner ziehen sich häufig zurück und meiden Unterhaltungen. Sie brauchen eine Person der sie sich anvertrauen können sowie jemanden, der sich Zeit nimmt, Ihnen zuhört, mit ihnen lacht und mit Ihnen über ihren Alltag spricht. Dementiell erkrankte Personen werden oft missverstanden. Ihnen fällt es schwer mit ihrer Krankheit und dem daraus schließenden Verlust von Erinnerungen und Erfahrungen umzugehen. Viele in unserer Gesellschaft machen sich über das Problem der älteren Generation keine Gedanken und verstehen Sie dadurch oft falsch. Das Krankheitsbild Demenz zeigt sich meist dadurch, dass betroffene Personen Tätigkeiten nicht mehr ausüben können, die für uns alltäglich sind. Sie haben bereits Probleme mit einfachen Übungen wie z.B. dem Malen, Basteln, der Gymnastik oder dem Gedächtnistraining aber auch die für uns einfachen Dinge wie spazieren gehen oder singen . Den Bewohnern macht es Spaß im Team und Einzeln verschiedene Aktivitäten auszuüben. Sie vergessen die ständige Konfrontation mit ihrer Krankheit und fangen an, miteinander zu reden und zu lachen. Es sind die vielen schönen Momente mit den alten Menschen, die mir an diesem Beruf Spaß machen. Zum Beispiel fragte ich einmal eine Person nach ihrer Stimmung und ob sie mir diese Malen könne: Sie malte mir ein strahlendes Gesicht! Oder einst sollte ich einem Mann ein Gedicht, dass er früher in seiner Kindheit gelernt hatte, mitbringen. Ich brachte es ihm und wir lasen es gemeinsam. Er war zu Tränen gerührt. Leider kann ich nicht all diese besonderen Momente hier aufzählen, die ich als Betreuungsassistentin erleben darf. Mittlerweile fragen mich die Bewohner täglich ob ich morgen zu ihnen kommen würde und was wir gemeinsam unternehmen.
Ich erlebe jeden Tag, wie gut es den an Demenz erkrankten Bewohnern tut, wenn sich eine Person intensiv um sie kümmert.

Betreuungskraft

Cornelia Kahnt

 

Mein Name ist Cornelia Kahnt und seit einem Jahr arbeite ich im Seniorenstift Schönbornhaus. Im Voraus habe ich eine Weiterbildung mit dem Abschluss zur Betreuungskraft gemacht.
Gerne arbeite ich mit Menschen und möchte unseren Bewohner/innen Ihren Aufenthalt und Ihre Freizeitgestaltung sinnvoll und abwechslungsreich gestalten.
Mein Ziel dabei ist es, Ihre Lebensqualität zu erhöhen und zu steigern.
Durch die Stimulation von Sinnen wird das Interesse eines Menschen an sich selbst und an seiner Umgebung gefördert. Dies dient dazu, die Wechselbeziehungen zwischen den Pflegenden und den Bewohnern anhand von Berührungen, Bewegungen und Impulsen bewusst zu gestalten.
Unsere gemeinsamen Tätigkeiten sind: singen, malen, basteln, vorlesen und lesen von Märchen oder Geschichten. Wir führen Einzelgespräche und wenden uns individuell unseren alten Menschen zu. Je nach Wetterlage gehen wir auch gerne in die Natur. Im Haus organisieren wir Filmnachmittage, Gruppengymnastik, Frage-Antwort-Spiele oder erinnern uns an Begebenheiten aus dem Leben.
Jede/r Bewohner/in soll sich sicher und geliebt fühlen in dem ich allen Menschen mit Respekt, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen begegne. Die Vermittlung von Geborgenheit und der vorurteilsfreie Respekt jedem gegenüber in seiner Einzigartigkeit sind für mich sehr wichtig. Der Kontakt zwischen unseren Bewohner/innen und Ihren Bezugspersonen wird gefördert, Anliegen von Angehörigen werden ernst genommen.
Ein weiterer Grundsatz wäre: „Gebraucht zu werden und produktiv sein“. Ich unterstütze unsere alten Menschen in den Aktivitäten des alltäglichen Lebens um Ihre Ressourcen solange als möglich zu erhalten.
Spontane Gefühle dürfen ausgedrück werden und sollen Verständnis erfahren.

Betreuungskraft

Ingrid Weber

 

Mein Name ist Ingrid Weber,ich wohne in Essingen und bin gelernte Industriekauffrau. Ich bin verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder. Meine Hobbys sind lesen und Rad fahren. Menschen mit ihren individuellen Besonderheiten haben mich schon immer interessiert. Seit mehreren Jahren betreue ich ehrenamtlich eine Nachbarin, zuerst zu Hause, jetzt im Pflegeheim in Essingen. Die Dankbarkeit in ihren Augen zu sehen wenn ich Zeit für sie habe, bringt mir Freude und Erfüllung.
Aufgrund dieser Erfahrungen absolvierte ich im Frühjahr 2009 eine Fortbildung zur Betreuungskraft in Pflegeheimen.
Seit November 2009 bin ich auf dem Wohnbereich Virngrund im Schönbornhaus Ellwangen als Betreuungskraft für demenzerkranke Bewohner tätig. Hier möchte ich den Bewohnern das Gefühl für ein kleines Stück neue Heimat geben sowie für sie da sein. Ich nehme an Ängsten, Wut, Trauer oder Freude teil, höre dabei zu, indem ich Zeit und Geduld aufbringe. Ich unterstütze und gebe Hilfestellungen bei kleinen Tätigkeiten und Handreichungen des Alltags. Je nach Interessen und Fähigkeiten versuche ich die Bewohner zu motivieren und zu aktivieren.
Die Arbeit im Schönbornhaus macht mir großen Spaß.
Von unseren Bewohnern kommt viel Dankbarkeit zurück.

Wundexpertin ICW

Monika Bieg

Mein Name ist Monika Bieg und ich arbeite seit 9 Jahren im Seniorenstift Schönbornhaus. 2001 – 2004 absolvierte ich die 3-jährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin. Seitdem sammle ich Erfahrung in der Pflege von alten Menschen sowie im Umgang mit der Versorgung von chronischen Wunden. Durch die für das Haus erforderliche Einführung der Expertenstandards wurde ich auf die Weiterbildung zum Wundexperten aufmerksam.

Meine Interessen wurden gefördert und im Februar 2010 begann ich meine Weiterbildung zum Wundexperten bei der Fort- und Weiterbildungsstätte Pluspunkt in Nürnberg.

Die Theorie vermittelt u.a. spezielle Kenntnisse über:

  • Anatomie / Physiologie der Haut

  • Wundentstehung /-heilung /- arten

  • Pathophysiologie von Dekubiti / Ulceras sowie Diabetischem Fußsyndrom

  • Prophylaktische Maßnahmen + Spezielle Pflege bei o.g. Krankheitsbildern

  • Produkte und Methoden zum Wundmanagement sowie begleitende

    Maßnahmen wie:

  • Schmerzbehandlung

  • Nahrungsergänzung

  • Hautschutz


Im Anschluss an die schriftliche Prüfung erfolgte ein praktischer Einsatz in einer Klinik mit Ausarbeitung eines Hospitationsberichtes. Im Juli 2010 erhielt ich mein Zertifikat zur Wundexpertin ICW und arbeite mich nun im Haus ein. Die Versrogung von schwerheilenden Wunden stellt hohe Ansprüche an das Pflegepersonal. Neue Verbandstechniken und Arzneimittel überschwemmen den Markt.

Mein Ziele sind:

  • weiterhin die prophylaktischen Maßnahmen zur Entstehung diverser Erkrankungen in Zusammenarbeit mit den Kollegen zu fördern

  • regelmäßige Visiten zur Wundverlaufskontrolle bieten

  • Zusammenarbeit mit Ärzten und Festlegung einer Wundtherapie

  • Anleitung des Pflegepersonals über ärztl. verordnete Versorgungsmaßnahmen

  • Aufklärung von Bewohnern und Ihrer Angehörigen über Ihre Erkrankungen


Zusätzlich werden Maßnahmen erwogen die die Lebensqualität, Mobilität und die Möglichkeiten zur Teilnahme am Alltagsgeschehen fördern. Gerade dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Geht es dem Menschen ganzheitlich gut, trägt dies einen beachtlichen Teil zur Wundheilung bei. Die Bewohner sollen sich nicht auf Ihre Wunde reduziert fühlen, sondern als Menschen betrachtet werden, die individuelle Bedürfnisse haben. Die intensive Auseinandersetzung mit unseren Bewohnern und Ihren Erkrankungen ist sehr interessant, durch die regelmäßige Kommunikation und Betreuung entsteht ein Vertrauensverhältnis das ich nicht mehr missen möchte.

Sehr gerne stehe ich Angehörigen bei Fragen zur Verfügung. Zu meinen Bewohnern werde ich wie in der Zwischenzeit gewohnt jeden 2. Donnerstag zur Wundvisite kommen um zu sehen ob sich bereits Erfolge in der Wundheilung eingestellt haben oder ob eine neue Maßnahmenplanung erforderlich ist.

Erlebnisbericht vom 29. Juli 2009

Ausflug unserer Bewohnerinnen und Bewohner zum Bucher Stausee

Am Mittwoch, den 29. Juli 2009, startete bei schönem Wetter der Ausflug unserer Bewohnerinnen und Bewohner zum Bucher Stausee. Drei Kleinbusse vom Malteser Hilfsdienst brachten alle die Interesse hatten an unser Ziel. Angehörige, die die Gruppe begleiten wollten, waren ebenso anwesend. Da einige Senioren gehbehindert sind, wurde hierfür extra ein rollstuhlgerechter Kleinbus gecharterter. Alle Beteiligten waren aufgeregt und voller Vorfreude auf den Ausflug. Am Ziel angekommen begaben sich alle direkt zum Seecafe. Mit Blick auf den See ließ sich die Gruppe ein Eis oder einen Kaffee schmecken. Nach der kleinen Stärkung spazierten einige Bewohnerinnen und Bewohner am See entlang. Der Rest der Gruppe blieb beim Seecafe und genoss die warme Sonne und das Treiben auf dem See. Der Ausflug hat der Gruppe sehr gefallen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich be-reits jetzt auf unseren nächsten Ausflug.

Erlebnisbericht vom 09. September 2009


Ausflug in den Pfauengarten Gaxhardt

Am Mittwoch, den 09.09.2009, war es wieder soweit. Bei schönem Wetter starteten die Bewohner des Schönborn Hauses gemeinsam mit einigen Angehörigen vom Schönborn Haus aus zu einem Ausflug in den Pfauengarten nach Gaxhardt.

Mit vier Kleinbussen ging es um 14 Uhr los Richtung Gaxhardt. Die Anlage des Pfauengartens fand großen Gefallen. Ebenso wie die Vielzahl der verschiedenen Tiere: Eulen, Flamingos, Pfauen, Strauße und andere Vögel sowie jede Menge Damhirsche, Wildschweine, Ziegen und sogar Kängurus. Besonders toll war, dass sich die meisten Tiere sogar mit der Hand füttern ließen.

Nach einer Tour durch den Park ging es anschließend zu Kaffee und Eis in das idyllisch gelegene Gartenrestaurant.

Gegen 17 Uhr endete dann ein gelungener Tag mit der Busfahrt zurück nach Hause.

Pressebericht

Demenzstation setzt neue Maßstäbe

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung des neuen Wohnbereichs Demenz am 01. Dezember 2009 im Seniorenstift Schönborn Haus war ebenso die Presse anwesend. Die Presseberichterstattung zu der genannten Veranstaltung finden Sie unter den folgenden Links:

www.szon.de/lokales/aalen-ellwangen/ellwangen_artikel,-Demenzstation-setzt-neue-Massstaebe-_arid,4020516.html

www.schwaebische-post.de/regional/ellwangen/456893/

Selbstverständlich informieren wir Sie gerne über das neue Betreuungskonzept „…. ein Leben in der Demenz“ des Seniorenstifts Schönborn Haus. Wir würden uns freuen, Sie mit Ihrer Familie, Verwandten und Bekannten im Seniorenstift Schönborn Haus begrüßen zu können und Ihnen die Gelegenheit zu geben, die neuen Räumlichkeiten und die damit verbundene Konzeption in einem Besichtigungs- rundgang persönlich vor Ort kennen zu lernen.